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Montag, November 30, 2009

Die Pneumatische Pulsationstherapie hilft, das Gewebe von Schlackenstoffen zu befreien und regt Heilungsprozesse an.

Schröpfmassagen / Pneumatische Pulsationstherapie

 
 Die Pneumatische Pulsationstherapie entstammt dem klassischen Schröpfen, das in der Naturheilkunde einen hohen Stellenwert hat.

Neu ist hierbei: In den auf die Haut aufgesetzten Schröpfgläsern entsteht mittels eines Gerätes eine pulsierende Wechselwirkung von Unterdruck und atmosphärischem Druck, also Sog und Entspannung mit einer Wiederholungsfrequenz von ca. 200 Pulsationen pro Minute.

Das Gewebe wird in Schwingung gebracht, die Durchblutung erhöht sich, Stoffwechselschlacken/Giftstoffe werden gelöst und über den beschleunigten Blut- und Lymphstrom unmittelbar den Ausscheidungsorganen Niere und Leber zugeführt. Das Gewebe wird so entlastet, gleichzeitig werden durch die erhöhte Stoffwechselaktivität der behandelten Region, z.B. Reflexzonen am Rücken, Heilungsprozesse in Gang gesetzt oder beschleunigt.

Die pneumatische Schröpfmassage ist sehr entspannend. Sie dauert zwischen 20 – 35 Minuten.

Anwendungsgebiete:

  • Entschlackung, Entgiftung, Entsäuerung
  • Muskuläre Verhärtungen/Myogelosen, Verspannungen v. a. der Rückenmuskulatur
  • sämtliche Störungen des Bewegungsapparates, wie z.B. Rückenschmerzen, HWS-Syndrom, BWS-Syndrom, LWS-Syndrom, Lumboischialgie, Bandscheibenerkrankungen, Sportverletzungen, Schulter-Arm-Syndrome, Karpaltunnel-Syndom
  • Akute und chronische Sinusitis, chronische Bronchitis
  • Arthrose, v. a. Knie- und Hüftgelenksarthrose
  • Lymphstau, Durchblutungsstörungen
  • Hämatome
  • Verklebungen und Verwachsungen nach Operationen
  • Narbenbehandlung
  • Kosmetische Behandlung von Schwangerschaftsstreifen, Cellulite, Falten, Tränensäcke, Gewebestraffung an Busen und Gesäß

Mehr Informationen auch unter: http://www.pneumed.de