Suche:

Sonntag, November 29, 2009

Durch die kinesiologische Austestung werden die krankheits-verursachenden Strukturen durchleuchtet.

Kinesiologie


Die Kinesiologie ist ein feindiagnostisches Verfahren und wurde Anfang der 60er Jahre von dem amerikanischen Chirotherapeuten George Goodheart entwickelt. Mittels eines einfachen Muskeltests lässt sich herausfinden, ob der Körper auf bestimmte Substanzen gestresst reagiert. So dient die Kinesiologie zum Auffinden von Allergien, hormonellen Störungen, Belastungen durch Giftstoffe, Schwermetalle, Schimmelpilze, chronische Erkrankungen, Energieblockaden, organische Dysbalancen, Störfeldern, emotionalen Blockaden etc. Sie kann dabei helfen, die Ursachen einer Krankheit zu ermitteln. Sie kann auch anzeigen, ob ein bestimmtes Medikament für den Patienten das Richtige ist und welche Therapiemethoden hilfreich sind.

Was geschieht bei einem kinesiologischen Muskeltest?

Während der Patient die zu testende Substanz, z.B. Apfelallergen in der Hand hält, meist in Form einer homöopathisch aufbereiteten Ampulle, wird auf einen Indikator-Muskel, z.B. der Deltamuskel des Arms, ein bestimmter Druck ausgeübt. Reagiert, der Patient auf die getestete Substanz schwächend, etwa bei einer Apfelallergie, so zeigt sich dies am Indikator-Muskel: Er kann dem Druck nicht standhalten, gibt nach, ist geschwächt.

So zeigt eine starke oder schwache Muskelreaktion, ob der Körper durch eine bestimmte Substanz gestärkt oder geschwächt wird, ob Harmonie oder Disharmonie besteht, ob etwas uns gut tut oder uns stresst.

Anwendungsgebiete – Was kann getestet werden?

  • Allergien und Unverträglichkeiten auf Nahrungsmittel, Pollen, Hausstaub, Tierhaare, Insektengifte, Schwermetalle, z.B. Amalgam/Quecksilber, Schimmelpilze, Umwelt- und Industriegifte etc.
  • Hormonelle Störungen, Stress-Hormone, weibliche Hormone
  • Belastungen durch Parasiten, Bakterien, Viren, Darmpilze, etc.
  • Energetische Störungen der Meridiane und Chakren, organische Dysbalancen
  • Emotionale, psychosomatische, seelische Belastungen und Blockaden aufzeigen, Verstrickungen und Zusammenhänge zu körperlichen Symptomen erkennen
  • Den „roten Faden“ einer Krankheitsgeschichte ermitteln: was war zuerst, was wurde wodurch ausgelöst oder verstärkt, welche der häufig zahlreichen Belastungsfaktoren überwiegt und hat das Fass zum Überlaufen gebracht
  • Therapieverlauf bestimmen und kontrollieren

Häufig ist es wichtig, dass Patienten zusätzlich ihre eigenen Substanzen von zu Hause mitbringen, um z.B. im Falle einer Hausstauballergie oder Tierhaarallergie so ein individuelles Ergebnis sowohl im Test als auch später als Therapieerfolg zu erreichen.