Suche:

Samstag, Februar 19, 2011

Allergiebehandlung in meiner Praxis

 

 Allergie – Die „andere Reaktion“

Der Begriff „Allergie“ kommt aus dem Griechischen und setzt sich wie folgt zusammen:

Allos = anders
Ergos = Reaktion

Zusammengefasst bedeutet dies, dass eine Allergie eine „andere Reaktion“ ist. In der Schulmedizin wird die „Allergie“ definiert als eine veränderte, sprich übersteigerte Reaktion des Immunsystems auf ein Antigen (=Allergen). Diese Überempfindlichkeit des Immunsystems tritt vor allem bei wiederholtem Kontakt mit dem entsprechenden Allergen auf und kann im schlimmsten Fall lebensbedrohlich sein.

 

Wissenswertes zum Thema Allergien

Das allergische Geschehen durchläuft im Körper 3 Phasen:

  1. Sensibilisierungsphase
  2. Reaktions- bzw. Akutphase
  3. Entzündungs- bzw. Spätphase

1. Sensibilisierungsphase: Es kommt zum Erstkontakt zwischen Immunsystem und Allergen. In dieser Phase treten keinerlei allergische Symptome auf. Über eine Reihe von immunologischen Mechanismen bilden sich Antikörper bezogen auf das Allergen. Das Immunsystem „prägt“ sich gewissermaßen das Allergen ein, um beim zweiten Kontakt darauf reagieren zu können.

2. Reaktions- bzw. Akutphase: Die allergische Reaktion beginnt. Histamine und andere Entzündungs- und Botenstoffe, wie z.B. Prostaglandine werden freigesetzt. Je nach Art der Allergie treten unterschiedliche allergische Symptome auf.

3. Entzündungs- bzw. Spätphase: Besteht der Kontakt zu dem Allergen dauerhaft kommt es zu einer chronischen Entzündung in den betroffenen Geweben. Es werden über die Immunabwehr weitere Entzündungsstoffe ins Gewebe abgegeben, die mitunter eine dauerhafte Schädigung bewirken können.  

 Es werden 4 Allergie-Typen unterschieden:
 
1. Typ I – Sofort-Typ: Die Symptome treten direkt nach dem Allergen-Kontakt auf. Hierzu zählen die meisten Allergien, wie etwa der Heuschnupfen, Hausstaubmilbenallergie, Nahrungsmittelallergien, Nesselsucht, Tierhaarallergien usw., sowie der Anaphylaktische Schock

2. Typ II – Zytotoxischer Typ: Zyto=Zelle – toxisch=giftig, das heißt, bei dieser Reaktionsform werden körpereigene Zellen vom Immunsystem direkt angegriffen und geschädigt. Erkrankungen, die durch diese Zellreaktion entstehen können sind: Hämolytische Anämie, Agranulozytose, Blutgruppen-Unverträglichkeit

3. Typ III – Immunkomplex-Typ: Die allergische Reaktion tritt meist erst Stunden oder Tage nach Allergen-Kontakt auf. Hierbei gehen Allergene und Antikörper bestimmte Immunkomplexe ein, die sich in verschiedenen Geweben ablagern können und dort Entzündungen verursachen. Zu diesen Erkrankungen gehören z.B.  Arthritis, Nephritis, Alveolitis, Vaskulitis

4. Typ IV – Verzögerter Typ: Die Symptome treten erst 12-72 Stunden nach Allergen-Kontakt auf. Bei dieser zellulären Immunreaktion kommt es zu Schäden im Gewebe. Typische Formen dieser Reaktionsform sind: Kontaktekzeme, z.B. bei Nickelallergie, Arzneimittel-Exanthem oder die Abstoßung von transplantierten Organen

 

 

Die häufigsten Allergene:

  • Pollen
  • Hausstaub
  • Nahrungsmittel
  • Tierhaare
  • Schimmelpilze
  • Insektengifte
  • Industrie- und Wohnraumgifte
  • Berufsallergene
  • Gifte aus der Landwirtschaft

Grundsätzlich kann man insbesondere bei einer vererbten Allergiebereitschaft auf nahezu jede Substanz eine allergische Reaktion entwickeln. Diese allergischen Reaktionen können in ihrer Intensität, in ihrem Verlauf und in der Häufigkeit im Laufe eines Lebens Schwankungen unterliegen. So kann sich z.B. eine Milchunverträglichkeit im Säuglingsalter zu einer Neurodermitis in der Jugend ausweiten, gefolgt von weiteren Nahrungsmittelallergien, die nach einigen Jahren verschwinden, um alsbald als Heuschnupfen eine neue Form annehmen. Bei etwa 40% der Pollenallergiker entwickelt sich im Durchschnitt nach etwa 8 Jahren ein allergisches Asthma bronchiale.

Deshalb ist es wichtig, Allergien nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern rechtzeitig mit der Behandlung zu beginnen. 
 
 

Die Allergiebehandlung in der Schulmedizin

An erster Stelle steht die Vermeidung des Allergens, sprich Allergenkarenz. Dies impliziert, dass die allergieauslösende Substanz bekannt ist. Bei einer Medikamentenunverträglichkeit ist die Allergenkarenz recht gut umzusetzen, was sich bei Pollenallergien, Hausstauballergien oder Nahrungsmittelallergien schon schwerer gestaltet.

An zweiter Stelle steht der Einsatz von Medikamenten, um die allergischen Symptome einzudämmen. Hier gibt es mittlerweile eine ganze Bandbreite von Antihistaminika, Cortison in Form von Tropfen, Inhalationssprays oder Salben, sowie  Mastzellstabilisatoren.

An dritter Stelle steht als einzige nicht rein symptombezogene Therapieform die Hyposensibilisierung. Hierbei wird das Allergen in einer geringen Dosierung in den Oberarm gespritzt, was eine Gewöhnung an das Allergen bewirken soll. Die Therapie geht meist über 3-5 Jahre, kann gerade in der Anfangsphase zu Nebenwirkungen führen und Voraussetzung ist, dass das Allergen bekannt ist. Nachteil: Bei erhöhter Allergiebereitschaft entwickeln sich im Laufe der Therapiedauer neue weitere Allergien. Deshalb eignet sich diese Therapieform am besten bei wenigen einzelnen Allergien. Empfehlenswert ist sie bei Allergien auf Insektengifte, wie Wespenstich- oder Bienenstichallergien – hier liegt die Erfolgsquote bei 100%. 

 

Die Allergiebehandlung in der Naturheilkunde

Medikamente, wie Kortison und Antihistaminika sind als Notfall-Medikation sehr wichtig und sinnvoll. Als Dauermedikation können Sie zum Teil erhebliche Nebenwirkungen haben, wobei hier im Einzelfall natürlich das Nutzen-Risiko-Verhältnis abgeklärt werden muss, zumindest solange, bis eine zufriedenstellende therapeutische Lösung für das Allergieproblem gefunden wurde.

In der Naturheilkunde wird der Mensch ganzheitlich betrachtet und so stellt sich die Frage, warum der Körper auf harmlose Stoffe, die meist natürlichen Ursprungs sind, derart „anders reagiert“ –  um noch einmal die Bedeutung das Wortes „Allergie“ aufzugreifen.

Es gibt auch im Bereich der naturheilkundlichen Ursachenforschung nach den wahren Verursachern der Allergien, unterschiedliche Ansätze und Therapien, die jedoch eines gemeinsam haben: Die ganzheitliche Sichtweise. Der Mensch besteht nicht nur aus der Summe seiner Billionen von Körperzellen.

Ursächlich behandeln heißt, das Allergieproblem möglichst „an der Wurzel“ zu packen. Dies bedeutet, dass die Ursache der Allergiebereitschaft in seiner Komplexität oft sehr individuell ist. Diese individuellen Verursacher gilt es ausfindig zu machen und zu behandeln. Dabei ist es ebenso wichtig, dem Körper die Möglichkeit zu geben, den Schaden, der durch oft jahrelange chronische Allergien im Körper entstanden ist, zu reparieren. Dies bedeutet, Blockaden zu lösen, den Körper zu stärken, Energien auszugleichen.  

 

Die Allergietherapie in meiner Praxis

 1. Kinesiologische  Austestung

2. Photonentherapie

3. Energetische Psychokinesiologie

4. Allergie-Immun-Therapie (PSP-Therapie)

 

1. Kinesiologische Austestung:

Mittels eines einfachen Muskeltests werden die allergieauslösenden Stoffe ausfindig gemacht: Pollen, Nahrungsmittel, Tierhaare, Hausstaubmilben, Schimmelpilze, Insektengifte, Umweltgifte, Wohnraumgifte, Holzschutzmittel, Berufsallergene etc. Oft ist es wichtig, Proben von daheim oder dem Arbeitsplatz mitzubringen, z.B. im Falle einer Tierhaarallergie oder bei berufsbedingten Allergien.

Der kinesiologische Test gibt auch Auskunft darüber, wie viele „Baustellen“ im Organismus vorhanden sind. Liegen bakterielle, virale, parasitäre oder andere Belastungen wie  z.B. von Giftstoffen oder Störherden vor, müssen diese zusätzlich zur Allergietherapie mit behandelt werden, um dem Körper die Möglichkeit zu geben, aus der Negativspirale eines meist schon chronischen Krankheitsprozesses heraus zu kommen.

Die kinesiologische Austestung dient als Biofeedback-Methode ebenso zur Kontrolle von Therapieverlauf und Therapieerfolg.   

Erfahren Sie mehr zur kinesiologischen Austestung: http://www.allergie-photonen-therapie.de/kinesiologie

 

2. Photonentherapie: Informationsmedizin des 21. Jahrhunderts:

Die Photonentherapie hilft dem Körper, sich selbst zu helfen. Zahlreiche internationale Forscherteams haben in ca. 5000 Experimenten herausgefunden, dass unsere Körperzellen mittels ultraschwachen Lichtes Informationen untereinander austauschen. Unsere Zellen kommunizieren mittels der Lichtphotonen miteinander. Dieses ultraschwache Licht ist in all unseren Zellen natürlicherweise vorhanden, nach der Quanten-Theorie (Albert Einstein) besteht es aus Licht-Bündeln, auch Quanten oder Photonen genannt.

Der namhafte deutsche Physiker Prof. Dr. Fritz A. Popp beschäftigt sich seit den 70er Jahren intensiv mit der Erforschung  der Photonen, auch Bio-Photonen genannt und hat ihre vielfältigen Wirkungsweisen innerhalb des menschlichen Organismus nachgewiesen. Mittlerweile ist die Existenz der Bio-Photonen und ihre interzellulären Mechanismen wissenschaftlich international anerkannt.

Die Photonentherapie macht sich diese besondere Eigenschaft der Bio-Photonen zunutze: Den  interzellulären Informationsaustausch. Die Photonen gelangen über einen Flächen-Laser, der gepulstes Infrarotlicht in verschiedenen Frequenzbereichen aussendet und dabei auf bestimmte Akupunkturpunkte aufgelegt  wird, über die Haut direkt in den Körper. Das macht sie so wirksam, um zahlreiche biochemische Prozesse positiv zu beeinflussen: Das Immunsystem wird aktiviert, Entgiftungs- und Ausleitungsprozesse unterstützt, Selbstheilungskräfte angeregt, Hormon- und Nervensystem harmonisiert, Schmerzzustände gemildert, die Wundheilung gefördert, Serotonin, Endorphine und zahlreiche weitere Anti-Stresshormone angehoben. Die Anwendungsmöglichkeiten sind breit gefächert.

Bei der Allergietherapie legt man die zuvor kinesiologisch  ausgetesteten Allergene in Form von homöopathischen Ampullen oder Nativ-Substanzen während der Photonenbestrahlung direkt auf den Körper  und gibt dem Immunsystem somit eine ganz zielgerichtete Anweisung: Die auf diesen Stoff bezogene Störung zu korrigieren.

Die Lichtphotonen kennen in unserem Körper keine anatomischen Grenzen und so können sie die Information zur Allergiekorrektur in alle Zellen transportieren. Meist sind nur wenige Sitzungen nötig, bis der Körper das sozusagen neu informierte und neu gelernte Wissen umgesetzt hat und die Allergie samt ihrer Symptome verschwunden,  gewissermaßen „gelöscht“  ist.

Die Therapie ist angenehm und frei von Nebenwirkungen. Dauer pro Behandlung zwischen 20 – 30 Minuten. Auch Kinder und Säuglinge können mit der Photonentherapie gut behandelt werden, die Behandlungsdauer ist hier kürzer als bei Erwachsenen, ebenso nebenwirkungsfrei und sehr effektiv.

Erfahren Sie mehr zur Photonentherapie und ihren Anwendungsmöglichkeiten: http://www.allergie-photonen-therapie.de/photonentherapie/

Artikelveröffentlichung „Licht ist Leben“-Ausleitung und Desensibilisierung mit der Photon-Therapie:http://www.allergie-photonen-therapie.de/veroeffentlichungen

 

 

3. Energetische Psychokinesiologie: Wir sind die Summe dessen, was wir erlebt haben.

Die Energetische Psychokinesiologie  ist ein sanfter und schneller Weg, um sowohl körperliche, als auch emotional-psychische Beschwerden ganzheitlich zu behandeln. Sie versteht sich als Seelenarbeit und ist eine von mir vorgenommene Weiterentwicklung und Verknüpfung bereits bestehender Techniken aus dem Bereich der Kinesiologie und Psychokinesiologie, dem Sensitiven Arbeiten im morphogenetischen Feld und dem Energetischen Heilen.

So speichert unser Gehirn alle bewusst oder unbewusst erlebten Eindrücke und Erfahrungen, vergleichbar mit einer riesengroßen Festplatte, auf der abertausende Daten gespeichert sind. Die Energetische Psychokinesiologie bietet eine elegante und unkomplizierte Methode, diese Erlebnisse ausfindig zu machen und soweit undschädlich zu machen, dass sie ihre destruktiven Auswirkungen auf unser Leben verlieren.

Über den kinesiologischen Muskeltest und durch gezielte Fragestellungen können diese Daten erfragt und dem jeweiligen Zeitpunkt des Stattfindens zugeordnet werden. Wichtig sind hierbei natürlich diejenigen Erfahrungen, die sich bereits auf irgendeine negative Weise auf unser Sein ausgewirkt haben. So können durch diese meist nicht vollständig verarbeiteten Eindrücke im Laufe des Lebens eine ganze Bandbreite von emotionalen Befindlichkeitsstörungen, psychischen Beschwerden, destruktiven Verhaltensweisen und sämtlichen akuten und chronischen Krankheitsbeschwerden resultieren. 

Selten können wir unsere Krankheiten und Beschwerden irgendwelchen Erlebnissen aus unserem Leben zuordnen, da diese häufig sehr lange zurück liegen und wir uns nur schwer vorstellen können, dass etwas, an das wir uns zum Teil kaum noch erinnern können, eine Auswirkung auf unser aktuelles Befinden haben soll.  Leider ist dies aber der Fall und unsere „Festplatte“ weist eine Vielzahl von Kratzern, Rissen und Abnutzungen auf, an denen wir hängen bleiben, darüber stolpern, uns verletzen und das Gefühl haben, dass es im Leben nicht so rund läuft.

Durch das kinesiologische Erfragen wird dem jeweiligen Symptom die jeweilige verursachende Geschichte zugeordnet. So speichern wir in unserem Unterbewusstsein unsere Sinneseindrücke in Verbindung mit Gefühlen ab, die wiederrum Einfluss auf unser eigenes Wertesystem haben. So werden  einschränkende Glaubenssätze, wie z.B. „Ich bin nicht wertvoll“, „Ich kann keinen Erfolg haben“, „Ich bin nicht gut genug“ usw. gefunden, die meist früh im Leben durch bestimmte Erlebnisse verinnerlicht wurden und so tief  in unserem Denken verankert sind. Diese negativ einschränkenden Glaubenssätze können körperliche oder seelische Krankheiten verursachen, und uns daran hindern, gesund und ausgeglichen zu leben.

So vielfältig die destruktiven Negativeindrücke in unserem Leben sein können, so vielfältig und tiefreichend kann auch der Entstehungszeitpunkt sein, sowie der Manifestationsort in unserem zellulären und seelischen Körper-Geist-Gefüge.

Um diese Negativerfahrungen nun unschädlich zu machen, kommen bei meiner Energetischen Psychokinesiologie ganz individuell verschiedene Techniken aus den Bereichen der Kinesiologie, Psychokinesiologie, Klopfmethoden und energetische Methoden zum Einsatz. Welche Technik individuell die richtige ist, wird vorher kinesiologisch bestimmt, sodass an der richtigen Stelle therapiert wird und es zu keinen unnötigen Behandlungen kommt.

Allergien stehen recht häufig in Zusammenhang zu Erlebnissen in unserem Leben. Allergien können sich durch eine ganze Bandbreite von Symptomen ausdrücken – und so individuell sind die dazugehörigen unverarbeiteten seelischen Eindrücke. Es gibt also nicht die eine fehlerhafte Situation, die immer für eine Allergie verantwortlich ist. Verallgemeinernd kann man nur sagen, dass Allergien durch Stress ausgelöst und verstärkt werden können, wobei Stress für jeden Menschen durchaus etwas anderes bedeuten kann – je nach Veranlagungen und individuell erlebten Erfahrungen.

Diese zur Allergie oder generell zur Allergiebereitschaft passende ursächliche Geschichte, gilt es zu finden und unschädlich zu machen. Es spielt dabei keine Rolle, wie lange die Allergiebereitschaft schon besteht, denn das verursachende Erlebte kann bereits in der frühen Kindheit entstanden sein. Wie gesagt, es ist stets sehr individuell.

Die Allergiebehandlung mit der Energetischen Psychokinesiologie beinhaltet je nach Umfang der allergischen Beschwerden und Vorbehandlung z.B. mit Hilfe der Photonentherapie, zwischen 1 und 5 Sitzungen. Die Dauer pro Sitzung beträgt zwischen 40-60 Minuten. Der Erfolg der Allergietherapie lässt sich nicht nur durch den subjektiven Eindruck des Ausbleibens der allergischen Symptome vom Patienten selbst beurteilen, sondern auch über das kinesiologische Austesten des Allergens als Biofeedback-Methode kontrollieren und bestätigen. Die Behandlung ist angenehm, nebenwirkungsfrei und die Patienten verlassen die Praxis in einem gut aufgestellten und entspannten Zustand.     

Die Energetische Psychokinesiologie ist vielseitig einsetzbar, erfahren Sie mehr unter: http://www.allergie-photonen-therapie.de/psychokinesiologie

 

4. Allergie-Immun-Therapie / PSP-Therapie:

Allergie-Immun ist ein Privat-Institut für komplementärmedizinische Forschung. Mittels weniger Blutstropfen und späteren Speichelproben werden in einem biokybernetischen Testverfahren energetische Parameter erfasst, die Aufschluss über verschiedenste Blockaden und Störungen im Energiesystem geben.

Vor allem Allergien auf bestimmte Grundnahrungsmittel, Schwermetalle, Industriegifte, Schimmelpilze und im Körper vorhandene Erbtoxine (Miasmen) spielen dabei eine wichtige Rolle. In jeder Körperzelle ist die Gesamtheit unserer Erbanlagen, aber auch Störungen und Blockaden gespeichert – und so genügt schon eine geringe Menge Blut oder eine Speichelprobe, um energetische Pegel mit dem kybernetischen Verfahren ableiten zu können.

Anhand des Testergebnisses wird die Therapie in Tropfenform individuell auf jeden Patienten abgestimmt. So bekommt jeder Patient die auf ihn und seine Blockaden abgestimmte maßgeschneiderte Therapie. Die Therapie zieht sich über einen Zeitraum von 3-6 Monaten, wobei intervallweise Kontrolluntersuchungen stattfinden und daraufhin neue Mittel hergestellt werden. Die Therapie eignet sich bei vielen schweren Allergieformen, sowie Intoleranzen und Unverträglichkeiten auf: Laktose, Fruktose, Histamin, Gluten, sowie bei Autoimmunkrankheiten.

Erfahren Sie mehr zur Allergie-Immun-Therapie unter: http://www.allergie-photonen-therapie.de/allergie-immun-therapie